Herkunft der diversen Lose
Die diversen Lose stammen aus verschiedenen Quellen. Behörden und insolvente Unternehmen verkaufen Büromöbel, Ausrüstung und Bestände. Auktionshäuser bieten antike und Designermöbel, Fahrräder, Sportartikel, Kleidung und beschlagnahmte Taschen an. Zoll und Justiz versteigern beschlagnahmte Gegenstände, oft ohne Käuferaufgeld. Liquidations- und Insolvenzplattformen verkaufen heterogene Lose. Bei privaten Auktionatoren kommen Käuferaufgelder hinzu, oft zwischen 15 und 33 %, plus 19 % deutsche Mehrwertsteuer je nach Regelung. Bidorado zeigt den Gesamtpreis für jedes Los an.
Prüfpunkte vor dem Bieten
Lesen Sie die Beschreibung auf Deutsch sorgfältig. Die Angaben « defekt », « ungeprüft », « ohne Festplatte » oder « BIOS-Passwort » weisen auf einen unsicheren Zustand hin. Prüfen Sie, ob das Los nur für Gewerbetreibende bestimmt ist (« nur für Gewerbetreibende »). Kontrollieren Sie das Käuferaufgeld und die anwendbare Mehrwertsteuer. Bei wertvollen Gegenständen fordern Sie zusätzliche Fotos oder ein Gutachten an. Stellen Sie sicher, ob der Verkäufer versendet oder nicht. Ein EU-Gewerbetreibender mit gültiger USt-IdNr. kann oft ohne deutsche Mehrwertsteuer kaufen, wenn er einen Transportnachweis erbringt. Bidorado kennzeichnet Zustände und Bedingungen.
Abholung oder Lieferung
Viele diverse Lose sind vor Ort abzuholen (« nur Abholung »), besonders sperrige Möbel. Planen Sie einen Transporteur oder eine Relaisadresse in Deutschland ein. Einige Verkäufer versenden innerhalb Deutschlands oder der EU, insbesondere bei kleinen Gegenständen wie Mode, Taschen oder Sportartikeln. Prüfen Sie die Abholfristen und eventuelle Lagerkosten. Bei schweren Gegenständen fordern Sie vor dem Bieten ein Transportangebot an. Bidorado verkauft nichts: Sie bieten auf der offiziellen Website des Verkäufers.