Woher die Baumaschinen stammen
Baumaschinen stammen überwiegend aus öffentlichen Versteigerungen in Deutschland. Zoll und Behörden verkaufen ausgemustertes Gerät von Kommunen und technischen Diensten. Gerichte und Gerichtsvollzieher bieten beschlagnahmte Güter an. Die Bundesgesellschaft veräußert Material der Verwaltung und der Armee, teils im Ausschreibungsverfahren. Hinzu kommen Betriebsparkbestände aus Insolvenzen oder Liquidationen über spezialisierte Plattformen und Auktionshäuser. Jede Quelle hat ihre Regeln: Käuferaufgeld oder nicht, Umsatzsteuer zusätzlich, inklusive oder Differenzbesteuerung. Bidorado bündelt diese verstreuten Verkäufe und zeigt den Komplettpreis an.
Prüfpunkte vor dem Bieten
Lesen Sie die deutsche Beschreibung und die Fotos aufmerksam. Hinweise wie „defekt“, „ungeprüft“ oder „nur für Gewerbetreibende“ ändern die Lage. Prüfen Sie bei einer Maschine die Betriebsstunden, den Zustand von Ketten oder Reifen, Hydrauliklecks, das Vorhandensein von Schaufeln und Zubehör sowie die Papiere. Eine Besichtigung vor Ort ist oft vor der Auktion möglich: das ist der beste Weg, den tatsächlichen Verschleiß zu beurteilen. Beachten Sie, dass viele Maschinen ohne ein einziges Gebot enden, weil sie außerhalb Deutschlands kaum sichtbar sind. Das Radar von Bidorado dient genau dazu, diese Lose vor dem Ende zu erkennen.
Abholung, Transport und Zulassung
Baumaschinen sind fast immer vor Ort abzuholen, Hinweis „nur Abholung“. Eine fahrbereite Maschine kann mit Export- oder Kurzzeitkennzeichen nach Frankreich überführt werden, sofern sie verkehrssicher ist. Eine nicht fahrbereite Maschine erfordert einen Tieflader oder einen Spezialtransport. Berücksichtigen Sie Gewicht, Abmessungen und Hebezeuge vor Ort. Für gewerbliche Nutzung ermöglicht eine gültige USt-IdNr. oft den Kauf ohne deutsche Umsatzsteuer, mit Transportnachweis. Für die Zulassung im eigenen Land benötigen Sie das Konformitätszertifikat und das jeweilige Zulassungsverfahren.