Herkunft der Netzwerk- und Büroausstattungsposten
Diese Posten stammen hauptsächlich von Zoll-Auktion, der Plattform des deutschen Zolls und der Verwaltungen, die ausgemusterte IT-Geräte veräußert. Justiz-Auktion bietet von Gerichtsvollziehern und Gerichten beschlagnahmte Güter an. Insolvenzbestände und Liquidationen ergänzen den Katalog. Die Zustände werden auf Deutsch beschrieben: defekt, ungeprüft, ohne Festplatte oder BIOS-Passwort. Tastaturen sind oft im deutschen QWERTZ-Layout. Die Geräte werden häufig in mehreren Einheiten pro Los verkauft, was für den professionellen Einsatz oder den Weiterverkauf von Teilen geeignet ist.
Prüfpunkte vor dem Bieten
Lesen Sie das deutsche Datenblatt vollständig. ohne Festplatte bedeutet, dass die Festplatte zum Schutz der Daten entfernt wurde: Planen Sie einen Ersatz ein. BIOS-Passwort weist auf einen gesperrten Zugriff hin, der ohne Passwort schwer zu entsperren ist. ungeprüft bedeutet ungetestet, defekt defekt. Prüfen Sie, ob das Los nur für Gewerbetreibende bestimmt ist (nur für Gewerbetreibende) und ob die Mehrwertsteuer anfällt. Bei privaten Auktionshäusern kommen Aufgelder hinzu. Bidorado zeigt den Komplettpreis zum Vergleich. Eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer kann je nach Verkäufer den Kauf ohne deutsche Mehrwertsteuer ermöglichen.
Abholung oder Lieferung der Ausstattung
Viele Posten sind vor Ort abzuholen, angegeben als nur Abholung. Andere Verkäufer versenden mindestens innerhalb Deutschlands, manchmal in die EU. Ein Transporteur oder eine Relaisadresse in Deutschland ermöglicht die Anlieferung eines Loses. Für einen Versand außerhalb Deutschlands fragen Sie den Verkäufer, ob und zu welchen Bedingungen er versendet. Planen Sie die Verpackung empfindlicher Geräte und die Transportkosten ein. Wenn Sie als Gewerbetreibender in der EU kaufen, bewahren Sie den Transportnachweis (Gelangensbestätigung) auf, um die Mehrwertsteuerbefreiung zu belegen. Beachten Sie die vom Verkäufer vorgegebene Abholfrist.